Robomoc – der Scanallrounder

Die Erfindung betrifft einen vollautomatischen Scanroboter für innen und aussen, eine Basisstation zum automatischen Wechseln des Akkus.
Bisher ist das Scannen von innen und aussen Räumen / Gebäuden sehr kostenintensiv, weil hierzu Personal über einen längeren Zeitraum gebunden ist. Ein Scan dauert ca. 5-9 min nach aktuellem Stand der Technik, wo das Personal nicht effektiv arbeiten kann.
Bei einem Gebäude (Industrie) von ca. 10000qm Fläche benötigt man mehrere Tage. Oftmals ist hier auch ein Nachteinsatz erforderlich, wegen der Produktionszeiten. Daher kam ich auf die Idee einen eigenen Scanroboter zu entwickeln, der so noch nicht auf dem Markt verfügbar ist.

Ziel ist es,  vollautomatische 3D Pläne zu generieren und direkt zu übertragen. Der Roboter besteht aus einer Schreiteinheit zur Fortbewegung. Schreiteinheit deshalb, weil wir eine Treppensteigfähigkeit erlangen möchten und der Roboter soll auch im Aussenbereich eingesetzt werden. Evtl. unwegsames Gelände.
Ebenso sind in der Schreiteinheit, alle nötigen Sensoren für ein gefahrloses Fortbewegen verbaut.
Und eine aufgesetzte Scaneinheit zur Erfassung der Räumlichkeiten und der abzubildenden Objekte. Der Scan findet in schwarz/weiß oder in Farbe statt.

Der Roboter wird mittels USB, Bluetooth vorab über eine Webplattform programmiert, so dass er die Räume von alleine scannen und erkennen kann. Wegpunkte/Fahrplan werden falls der Gebäudeplan/Geländeplan vorhanden ist, in der Software festgelegt. Gefahrenstellen werden automatisch mit seinen integrierten Sensoren erkannt oder vor Ort markiert. Bei geringen Lichtverhältnissen schaltet er automatisch seine LED Beleuchtung ein.
Wird ein zweiter Akku benötigt, kehrt er zu seiner Ladestation/Basisstation um und kann selbstständig den leeren Akku gegen einen vollen Akku tauschen und kehrt wieder an seinen letzten Standpunkt zurück um seinen Scan lückenlos fortzuführen.
Die Daten werden in Echtzeit in die eigenst entwickelten Software übertragen.
Die Vollautomatisierung hat der Vorteil, dass der Scanroboter auch an Privathaushalte geliefert werden kann und von Laien eingesetzt werden kann.

Energieversorgung: Akku, Solarbetrieb für Ladestation
Kamera, Infrarot, GPRS, Radar: Zur Aufnahme der Scanroute und Navigation des Roboters
Weiterer Vorteil Kamera: Bilddokumentation

Dank GPRS kann man den Roboter in Echtzeitverfolgen. Bei Störungen erhält man entsprechende Nachricht und kann auch extern auf das Gerät zugreifen um ihn wieder auf seinen „richtigen Fahrplan“ zu bringen. GPRS auch deshalb wichtig, da der Roboter verliehen wird und so seinen Standpunkt immer einsehbar ist.

ZUKUNFTSVISION:
Ebenso soll die Transportbox eine Vorrichtung erhalten, um in ferner Zukunft den Roboter inkl. Box mittels Drohne an ihren Bestimmungsort zu liefern.

Ich würde mich freuen, diese neue Erfindung umsetzen zu dürfen und freue mich auf Eure Rückmeldung und Feedback!!!

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